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Willkommen, Gast · RSS 14.12.2017, 00:34


Bewusst genießen - bewusst verzichten

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Sie leben fernab der Küste? Auch tiefgekühlter Fisch ist gesund...

Eine ganz einfache Grundregel, leicht zu merken und anzuwenden: Lebensmittel pflanzlicher Herkunft sollten Sie reichlich essen, Tierisches mit Augenmaß. Fleisch darf dreimal wöchentlich auf den Tisch, Fisch möglichst zweimal; denn Fisch gehört auch in der Schwangerschaft zu einer ausgewogenen Ernährung. Leider enthalten heute manche Fischarten sehr viel Queck silber. Um dadurch verur sachte Entwicklungsschäden beim Ungeborenen vorsorg lich auszuschließen, rät das Bundesinstitut für gesund heitlichen Verbraucher schutz, in der Schwanger schaft keine größeren Mengen bestimmter Fischsorten wie Aal, Heilbutt, Hecht, Rotbarsch, Seeteu fel oder Thunfisch zu verzehren.

Brot und alle Getreideprodukte sollten möglichst aus vollem Korn sein. Denn in den Randschichten der Körner sind die meisten Vitami ne, Mineralstoffe und Spurenele mente. Zudem enthält Vollkorn viele Ballaststoffe.

Kartoffeln, Reis, Nudeln liefern vor allem Kohlenhydrate, aber auch viele andere gesunde Nährstoffe.

Gemüse, Salat und frisches Obst versorgen Sie mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen.

Milch und Milchprodukte eignen sich gut als Zwischenmahl zeit. Sie liefern viel Calcium. Und natürlich wertvolles Milcheiweiß.

Als Zwischenmahlzeit optimal: knackiges Obst.




Auch auf dem Markt sollten Sie zu „einheimischem" Gemüse greifen.

UNBELASTET GENIESSEN

Weil die Qualität der Nahrung jetzt so wichtig ist, taucht gerade bei schwangeren Frauen ein ängstli ches Gefühl auf, wenn sie an die Schadstoffbelastung der Lebensmit tel denken. Gänzlich unbelastetes

Essen gibt es tatsächlich nicht. Aber die (in Deutschland strengen) ge setzlichen Höchstgrenzen für Schadstoffe bieten Schutz. Zudem sind die Schadstoffe in unserem täglichen Essen in den letzten Jahren kontinuierlich zu rückgegangen. Einen gerade für werdende Mütter besonders interes santen Beweis dafür liefern die Schadstoffwerte in der Muttermilch. Sie wird immer „sauberer". Erfreu liches Fazit: Schwangere können davon ausgehen, dass auch die Ernährung im Mutterleib, die ja ebenfalls über den Kreislauf der Mutter funktioniert, immer geringer mit Umweltgiften belastet ist.

Da in der Schwangerschaft das Baby „mitisst", erwägen viele Frauen, nur noch im Bioladen einzukaufen. Wissen sollten Sie:

►  In puncto Nährstoffgehalt macht es keinen Unterschied, ob die Lebensmittel vom Biobauern stammen oder herkömmlich erzeugt wurden.

►  Vollkorngetreide aus Bioanbau hat meist den Vorteil, dass sich in den Randschichten, die es so wertvoll machen, weniger Rück stände angesammelt haben.

►  Bei Obst und Gemüse auf Frische achten. Welke Ware ist ihr Geld nicht wert, denn die Vitamine lö sen sich beim Lagern in Luft auf.


Von vielen Vitaminen kann sich der Körper keinen Vorrat anlegen - er muss sie sich täglich über die Nahrung holen.


      





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