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Der Weg zur sanften Geburt

Wassereinlagerung - ein Alarmsignal?

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Willkommen, Gast · RSS 14.12.2017, 00:30


Wohlbehagen kann man essen

Wassereinlagerung - ein Alarmsignal?

Gegen Ende der Schwanger schaft lagert fast jede werdende Mutter hormonell bedingt vermehrt Wasser im Gewebe ein. Dabei entstehen die so genannten Ödeme: Die Beine werden schwer, die Knöchel schwellen an, und die Ringe passen nicht mehr. Das ist normal, denn der Körper rüstet sich für den Blutverlust bei der Geburt.

Das Wasser aus dem Gewebe wird dann in den Kreislauf geholt, damit genug Flüssigkeit zirkuliert.


Sanfte Massagen regen den Kreislauf an und steigern das Wohlbefinden.

Frisches Obst regt den Stoffwechsel an.

TIPPS GEGEN ÖDEME

►  Viel Bewegung hilft, den Kreis lauf gut in Schwung zu halten, es „versackt" nicht so viel Flüssig keit in den Füßen und Händen.

► Legen Sie so oft wie möglich die Beine hoch. Dann muss der Kreislauf nicht so sehr gegen die

Schwerkraft anarbeiten.

►  Stellen Sie einfach das Fußende Ihres Bettes hoch. Wenn Sie keinen flexiblen Lattenrost haben: feste Kissen oder Rollen aus großen Handtüchern unter die Matratze legen. Sie haben fast den gleichen Effekt - über Nacht fließt die „versackte" Flüssigkeit zurück.

► Essen Sie viel frisches Obst. Es regt den Stoffwechsel an und bringt so den Kreislauf in Schwung.

►  Folgen Sie keinesfalls dem teil weise noch herumgeisternden Rat, Reistage zur Entwässerung einzulegen! Dieser Hinweis ist veraltet. Denn: An einem Reistag ist die Zufuhr an Eiweiß, Vitami nen, Mineralstoffen und Kalorien unzureichend. Im ersten Moment scheint zwar eine Besserung einzutreten, Hände und Füße schwellen ab, weil der Reis tat sächlich stark entwässernd wirkt.

Die weiteren Folgen sind jedoch gefährlich: Wegen der fehlenden Nährstoffe werden verstärkt Ödeme gebildet und der Blut druck steigt an, weil der Kreis lauf jetzt auf Hochtouren arbei ten muss, um das versackte Blut zurückzupumpen.



ALLERGIE-DIÄT FÜR WERDENDE MÜTTER?
Ein Baby, dessen Eltern oder Geschwister eine Allergie haben (z.B. Heuschnupfen oder Neurodermitis), ist auch selbst gefährdet, eine Allergie zu entwickeln. Nimmt eine Frau in der Schwangerschaft hochallergene, also allergieauslösende Lebensmittel wie Kuhmilch, Hühnereier, Nüsse, Fisch u.s.w. zu sich, gibt sie die enthaltenen Allergene in geringem Maß an ihr Kind weiter. Trotzdem geben Frauenärzte und auch Allergologen den dringenden Rat an werdende Mütter: Keine Diät halten, die allergene Lebensmittel ausspart! Die Gefahr einer Fehlernährung ist zu groß! Erst wenn das Baby auf der Welt ist, braucht es bei Allergierisiko eine allergenarme Ernährung: am besten Muttermilch, sonst eine spezielle H.A.-Säuglingsnahrung, z.B. von Nestle Beba. Die stillende Mutter sollte u.U. auf Lebensmittel mit hoher allergieauslösender Wirkung verzichten.


      





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