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Der Weg zur sanften Geburt

Die Nachwehen und die Rückbildung

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Willkommen, Gast · RSS 14.12.2017, 00:27


Nach der Geburt
Die Nachwehen und die Rückbildung

Die Nachwehen können bei Mehrfachgebärenden recht schmerzhaft sein und treten beim Stillen intensiver auf. Die Stimulation der Brustwarzen bewirkt ein verstärktes Zusammenziehen der Gebärmutter, weshalb unter anderem das Stillen gleich nach der Geburt und in den Stunden danach sehr wirkungsvoll ist. Hier bewährt sich das gleiche Verhalten wie auch während der Geburtswehen: Den Atem tief im Bauch spüren, tief und ruhig atmen, sich völlig entspannen und loslassen. Die intensiven Nachwehen zeigen an, dass sich die Gebärmutter gut und schnell zurückbildet; nach etwa 2-3 Tagen werden sie immer weniger spürbar und machen sich bald nur noch durch ein leichtes Ziehen bemerkbar.

Kalte Leibwickel oder eine kalte Wärmflasche auf den Bauch fördern die Rückbildung und verhindern eine Muskelerschlaffung der Bauchwände, ein zu langes Nachbluten oder einen Sekretstau. Man sollte sie aber nur dann anwenden, wenn der übrige Körper dabei warm bleibt und man nicht friert. Gute Dienste leistet auch kaltes Abduschen des Unterleibs oder, wenn es die Konstitution erlaubt, des ganzen Körpers. Auch hierbei sollte der Körper vorher und nachher gut warm sein, speziell die Brüste müssen, besonders in den ersten Tagen und Wochen der Milchbildung, gut warmgehalten werden. Man kann mit einer warmen Dusche beginnen und kalt abschließen, anschließend frottiert man den Körper schnell und mit einem nicht zu weichen Handtuch und legt sich zum Aufwärmen eventuell ins Bett.

Während des Liegens empfiehlt es sich, so oft wie möglich die Bauchlage einzunehmen. Sie können ein Kissen oder eine Decke zu einer festen Rolle zusammenlegen und unter den Bauch schieben. Kopf und Arme ruhen dabei auf einem kleinen Kissen und die Brust bleibt so vor einem Druck auf die Unterlage weitgehend geschützt. Diese Haltung fördert die Rückbildung der Gebärmutter, verhindert eine Abknickung und kräftigt die Bauchdecke.





                      




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