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Willkommen, Gast · RSS 26.06.2017, 03:49


»Babykram«
(Anfang)

Für die Pflege und Bequemlichkeit eines winzigen (durchschnittlich dreitausendzweihundert Gramm schweren) Babys benötigt man so allerhand. Allein die Wickeltasche ist schon größer und schwerer als das Baby selbst, wenn alles Wesentliche für eine Ausfahrt drin ist. Wenn du dein erstes Kind erwartest (was ich annehme, denn Frauen, die schwanger sind und sich zusätzlich noch um weitere Kinder kümmern müssen, haben keine Zeit zum Lesen), wirst du noch nicht wissen, was absolut notwendig und was nichts als Platz- und vor allem Geldverschwendung ist. Irgendwann wirst du allerdings einige Babysachen besorgen müssen, egal ob du den Einkäufen mit großer Vorfreude oder dem Gefühl völliger Hilflosigkeit entgegen siehst. Du kannst dir ja die langen Tage am Ende der Schwangerschaft damit vertreiben, die Babykommode auszulegen und die Hemdchen immer wieder aufs Neue zu falten. Oder, wenn du abergläubisch bist, kannst du dir deine Babysachen aussuchen, bezahlen und sie dann bis zur Ankunft des Babys im Laden zurücklegen lassen. Wie auch immer du dich entscheidest, du solltest nicht einfach ein Babyfachgeschäft betreten und eine Verkäuferin fragen, was du alles für ein Baby brauchst. Wenn du mit deinem dicken Bauch daherkommst, wird man dort sofort deine Unsicherheit spüren und Beute wittern. Selbst die ehrlichste Verkäuferin wird in Versuchung geraten, dich auch noch zum Kauf der roten Lampe zu überreden, weil sie mit dem gleichen Stoff bespannt ist wie der Himmel über der Wiege. Wahrscheinlich will sie dich nicht einmal überrumpeln, sondern erliegt nur genauso wie wir alle dem Zauber dieser Babysachen. Solltest du natürlich ein Schlafzimmer in der Größe eines Ausstellungsraums und jede Menge Geld für ein winziges Baby zur Verfügung haben, dann nimm die Verkäuferin beim Wort: Du brauchst alles - und zwar sofort. Ansonsten versuch den Verführungen, so gut du kannst, zu widerstehen und deine anfänglichen Einkäufe auf das Nötigste zu beschränken. Denk daran, dass du nach der Entbindung noch Monate und Jahre Zeit hast, die passenden Winnie-the-Pooh-Bücherstützen und Teller, Tassen und Tischsets von Beatrix Potter anzuschaffen. Außerdem sind genau das die netten, überflüssigen Dinge, die Freunde und Verwandte dir gerne schenken. Sie werden ganz bestimmt etwas frustriert reagieren, wenn du dir lediglich einen Autositz wünschst. Wie die meisten von uns wirst du wahrscheinlich auf einen Feuchttücher-Wärmer (damit die Tücher zum Abwischen des Babypopos stets angewärmt sind) verzichten können. Der hat zwar durchaus seinen Sinn, denn Feuchttücher sind in der Regel wirklich kalt, aber du kannst sie genauso gut mit der Hand wärmen. Es gibt unzählige Produkte dieser Art, zu deren Kauf du dich eventuell überreden lässt, wenn sich mütterliche Schuldgefühle und vollkommene Ahnungslosigkeit in deiner Progesteron-benebelten Psyche vereinen.

Entspann dich und hol tief Luft

Es wäre lächerlich, ein Rennrad zu kaufen, wenn das Baby noch gar nicht auf der Welt ist. Ebenso wenig brauchst du jetzt hektisch von Geschäft zu Geschäft zu rennen, um Hochstuhl, Laufstall und Gehfrei zu besorgen. Im Prinzip kannst du sogar mit der Anschaffung eines Kinderbettes warten, bis das Baby ungefähr drei Monate alt ist. Natürlich ist es ein gutes Gefühl, wenn die kleine Babysuite bereits an dem Tag, an dem du aus dem Krankenhaus kommst, fix und fertig eingerichtet ist. Es ist aber auch ein gutes Gefühl, die Rechnungen nicht alle auf einmal, sondern über mehrere Monate hinweg zu begleichen. So gibst du deinem Mann nicht die geringste Chance zu einem dieser langweiligen Gespräche, bei denen er dich mit seinen Klagen nervt, dass das Kinderkriegen ihn noch ruinieren wird. Wenn du die Ausgaben verteilst, tun sie nicht so weh.

Apropos finanzieller Ruin - wir Freundinnen würden dir empfehlen, dich in einem der wenigen rationalen Momente hinzusetzen und dir zu überlegen, wie viel du maximal für das Baby ausgeben kannst. Anschließend verdoppelst du den Betrag. (Nur ein Witz - oder auch nicht...). Dann sieh dich in verschiedenen Geschäften um. Babysachen werden auch heruntergesetzt, und die Preise sind je nach Geschäft sehr unterschiedlich. Außerdem sind sie auch in einigen eher untypischen Läden, wie zum Beispiel in Drogeriemärkten, erhältlich. Ich habe so einmal eine Babyschaukel für die Hälfte des Preises erstanden, der in einem Babyfachgeschäft verlangt worden wäre. Informier dich auch in Verbrauchertestheften, welche Produkte als qualitativ gut, erschwinglich und sicher gelten, bevor du einen Haufen Geld dafür ausgibst. Noch besser: Du bittest deinen Mann, sich kundig zu machen, dann hat er etwas zu tun.

Mit einigen Anschaffungen wartest du auch deshalb besser bis nach der Entbindung, weil du dein Baby noch nicht kennst und noch nicht weißt, wie deine mütterlichen Aufgaben im Einzelnen aussehen werden. Wenn es zum Beispiel stark an Blähungen leidet, ist für dich ein Tragebeutel wahrscheinlich der wichtigste Teil der Babyausrüstung, damit du ab und zu auch mal die Hände frei hast. Du weißt noch nicht, ob du ausschließlich stillen wirst oder ob du zufüttern musst, daher ist es ein wenig verfrüht, ein Paket Fertignahrung zu besorgen. Und den Jogging-Sportwagen, dem du im Geschäft einfach nicht widerstehen konntest, hast du nach der Entbindung vielleicht ziemlich schnell über, weil du nicht einmal zum Duschen, geschweige denn zum Joggen kommst. Vergiss nicht, dass die Hersteller von Babyartikeln clever sind und ständig verbesserte und veränderte Produkte auf den Markt bringen, damit wir die Modelle des letzten Jahres aussortieren und uns das jeweils Neueste zulegen. Warte mit den meisten Anschaffungen lieber, bis du sie wirklich brauchst. Dann hast du garantiert die neueste Version.

Kinderkriegen macht erfinderisch

Babyartikel, insbesondere Möbel, werden im Allgemeinen so hergestellt, dass sie allen Arten kindlicher Belastung standhalten. In der Regel wachsen Babys aus ihren Sachen heraus, bevor sie sie abnützen. Daher macht es sich wirklich bezahlt, wenn du dich nach einigen gebrauchten Utensilien für die Babyausrüstung umsiehst. Wiege, Wickelkommode, Laufstall, Mobile, Babysitz, Wippe und Kinderwagen sollten mindestens zwei, wenn nicht drei bis vier Babygenerationen überdauern. Hör dich in deinem Freundeskreis um, ob sich jemand von seinen Babysachen trennen kann und dir die Wiege überlässt, die schon jahrelang in der Garage steht. Vielleicht bekommst du ein paar Sachen geliehen, die inzwischen zu Staubfängern im Keller oder auf dem Dachboden geworden sind, wenn du versprichst, sie zurückzugeben, falls der Storch bei deinen Freunden noch einmal vorbeischauen sollte. Eine gute Fundgrube sind auch Flohmärkte, außerdem gibt es in den meisten Städten Secondhand-Geschäfte, die ausschließlich gebrauchte Kinderartikel verkaufen.

Wenn du den Großteil der Babysachen neu kaufen möchtest, solltest du einkalkulieren, dass du sie eventuell für die nächsten zwei Babys auch noch benützen wirst. Du solltest deshalb nicht unbedingt eine rosa Wiege kaufen, nur weil dein erstes Baby ein Mädchen ist. Mach es jedoch nicht so wie ich: Ich habe das ganze Babyzeug der Kirche gestiftet, nachdem mein zweites Kind in ein »ganz normales« Bett umgezogen war. Schließlich passieren immer wieder Unfälle. Ich zum Beispiel habe nach zwei »Überraschungen« vier Kinder und musste alles noch mal kaufen. Man sollte sich meiner Meinung nach nicht von seinen Babysachen trennen, bevor man die Wechseljahre hinter sich hat, die Eileiter durchtrennt sind, der Ehemann sich hat sterilisieren lassen oder - die wahrscheinlichste Variante - für weitere Kinder kein Platz mehr ist. Auch wenn man bei der Babyausrüstung ganz gut improvisieren kann, würde ich dir aus verschiedenen Gründen doch zur Anschaffung von speziellen Babyartikeln raten. Babymöbel werden beispielsweise mit giftfreien Farben und Färbemitteln hergestellt, die Kanten sind weich und abgerundet, und die Knöpfe lassen sich nur schwer entfernen und in den Mund stecken. Babykommoden haben Schubladen mit einem Sicherheitsstop, die von einem neugierigen, krabbelnden Baby nicht herausgezogen werden können, um ihm auf Kopf oder Zehen zu fallen. Du wirst dich noch wundern, welche Faszination Schubladen und deren Inhalt auf Kleinkinder ausüben. Sie können Stunden damit verbringen, sie zu öffnen, zu schließen und jedes einzelne Kleidungsstück herauszuziehen. Auch bei Babymöbeln wirst du dir Sorgen machen, dass dein Kind sich die Finger einklemmt, aber wenigstens kannst du dir sicher sein, dass die Kommode nicht umkippt.

Im Folgenden haben wir einiges aufgelistet, was du am besten noch vor der Entbindung besorgen solltest. Dinge, die unserer Meinung nach für Pflege und Wohlbefinden deines Babys und für deine eigene Seelenruhe unerlässlich sind. Wir werden allerdings nicht alle Babyartikel vorstellen. Wenn du dich in ein Musikmobile mit den sieben Zwergen verhebt hast, wollen wir dir das Vergnügen daran nicht nehmen. Du wirst erstaunt sein, was für ausgefallene und - zuweilen - schöne Dinge man dir zur Geburt deines Kindes schenken wird. Hier eine Auflistung des notwendigen Rüstzeugs für die ersten turbulenten Wochen nach der Entbindung.

Ein Platz zum Schlafen

Besonders wenn du stillst, wird das Baby wahrscheinlich die meiste Zeit neben dir im Bett schlafen. Denn nach einer guten Mahlzeit werdet ihr beide nur noch aufstoßen und dann in einen tiefen Schlaf versinken (oft gleichzeitig). Vielleicht hat dein Mann aber genauso Angst wie meiner, sich im Schlaf aufs Baby zu rollen (übrigens wird es dir am Anfang nicht anders ergehen). Sollte dein Mann Anspruch auf seinen Platz im Bett erheben, brauchst du eine Ausweichmöglichkeit für das Baby. In den ersten Monaten schliefen meine Kinder neben dem Bett in einem Stubenwagen, den ich für nicht einmal dreißig Euro in einem Laden für Kinderspielzeug und -mö-bel erstanden hatte. Ein Stubenwagen besteht aus einem Weidenkorb auf einem Gestell, und mit einem Himmel und Sprossenschutz kannst du ihn so richtig schön für das Baby herrichten. Einige meiner Freundinnen hatten eine Wiege neben ihrem Bett stehen, aber meine Kinder haben sich durch Schaukeln nie beruhigen lassen. Außerdem hatte ich immer Angst, meine Hunde würden gegen die Wiege stoßen (das Baby hätte dann wahrscheinlich vermutet, es befände sich gerade mitten in seinem ersten Erdbeben).

Wie fast alle Frauen wirst auch du nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus dein Baby nicht in einem anderen Zimmer schlafen lassen wollen, weil es zu weit entfernt ist, um es atmen zu hören, weil du zu erschöpft bist, um jedes Mal über den Flur zu laufen, wenn es nachts Hunger hat, oder weil du es einfach jede Minute in deiner Nähe haben möchtest. Wenn es dir zu teuer ist, für zwei oder drei Monate einen Stubenwagen anzuschaffen, kannst du das Baby auch im Kinderwagen schlafen lassen. Natürlich nicht in einem dieser Modelle, in denen die Babys aufrecht mit dem Gesicht nach vorne sitzen, sondern in einem dieser großen, alten Kinderwägen. Ich erhielt einen als Geschenk zur Geburt meines ersten Kindes, und jedes meiner vier Kinder schlief darin, bis er zu klein wurde. Ich konnte den Wagen überall hinschieben, ohne das Baby aufzuwecken, und es mitnehmen, wenn ich im Haus nach einem halbwegs ordentlichen Zimmer suchte, in dem ich mich in Ruhe niederlassen konnte, ohne mich vor lauter schlechtem Gewissen gleich ans Aufräumen machen zu müssen.

Irgendwann wirst du dir allerdings ein Babybett anschaffen müssen, es sei denn, du bist eine Anhängerin der Familienbett-Philosophie (frag mich lieber nicht, was das ist, für meinen Geschmack ist die ganze Sache etwas zu natürlich, um sie mit ernster Miene erklären zu können). Bei einem Babybett ist die Matratze meist nicht automatisch mit dabei. Hast du es nicht geahnt? Du wirst also zwischen den verschiedensten Matratzen in den unterschiedlichsten Preislagen wählen müssen. Ich kann dir nur raten, die billigste zu kaufen, die du finden kannst. Sie sollte natürlich alle feuerpolizeilichen Bestimmungen erfüllen und robust genug sein, um Kleinkinder auszuhalten, die vor dem Umzug in ein Kinderbett bis zu fünfzehn Kilo wiegen können. Mit ein paar schönen, weichen Unterlagen kannst du es dem Baby dann so richtig bequem machen. Übertreiben solltest du es jedoch nicht, damit Babys Gesicht nicht zu tief in den Kissen versinkt. Da die meisten Babys beim Schlafen nicht flach und ausgestreckt wie Erwachsene hegen, sondern sich am Bettrand in einer gemütlichen Ecke zusammenrollen, sehe ich nicht ein, horrende Preise für eine Matratze mit »spezieller Rückenstütze« oder anderem Schnickschnack zu bezahlen.

Da Babys dazu neigen, sich im Schlaf an den Bettrand zu robben, sollte man zum Schutz des kleinen, weichen Kopfes am Kopfende einen Sprossenschutz anbringen. Lass dir jedoch nicht einreden, dass du dazu passende Kissen und Deckbetten brauchst. Sie sind nicht nur nutzlos, sondern unter Umständen sogar gefährlich, wenn das Baby mit dem Kopf darunter gerät. Die meisten meiner Freundinnen benutzten Deckbett und Kopfkissen schließlich anderweitig im Kinderzimmer, zum Beispiel als Polster über der Lehne des Schaukelstuhls. Vor einigen Jahren gab ich eine Menge Geld für ein wunderschönes weißes Babybett aus, das man als besonders gute Investition anpries, weil man es in ein »Juniorbett« für Kleinkinder umbauen konnte, wenn das Kind die Sprossen auf beiden Seiten nicht mehr braucht. Während das Babybett in vielerlei Hinsicht großartig war, muss ich zugeben, dass ich nicht ein einziges Mal das »Juniorbett« benutzt habe. Im Nachhinein gesehen hätte ich also gar nicht so viel Geld dafür ausgeben müssen. Meine Kinder kamen allerdings auch so schnell nacheinander auf die Welt, dass jedes sofort vom Babybett in ein Kinderbett verfrachtet wurde, sobald das Jüngste nicht mehr in den Stubenwagen passte und das Babybett brauchte. (Wenn ich so darüber nachdenke, hat sich das Babybett wohl doch bezahlt gemacht - »Juniorbett« hin oder her.)

Noch wichtiger als Preis und Ausführung eines Babybetts sind die vorhandenen Sicherheitsvorrichtungen. Abzuraten ist von Modellen, bei denen an den Eckpfosten große, dekorative Knöpfe oder andere vorstehende Verzierungen angebracht sind, an denen sich die Kleidung des Babys verhaken könnte. Die meisten Hersteller produzieren solche Babybetten gar nicht mehr, aber falls du ein gebrauchtes kaufst oder erbst, solltest du auf diese Punkte besonders achten.

Wenn das Babybett, das du ausgesucht hast, vom vorhergehenden Besitzer überstrichen wurde, vergewissere dich auf jeden Fall, dass er eine bleifreie Farbe verwendet hat, andernfalls kauf es nicht. Wenn du es unbedingt haben musst, dann lass es abbeizen und mit giftfreier Farbe streichen, die für Babymöbel geeignet ist. Babys lieben es, an den Sprossen ihres Bettchens zu nagen, wenn sie Zähne bekommen, und das ist keineswegs der richtige Moment, Blei in den Speiseplan einzuführen (eigentlich ist dafür niemals der richtige Moment). Meine Tochter Jade nagte so wild an ihrem Kinderbettchen, dass es am Ende aussah, als hätten wir einen Biber darin gehalten.

Am besten suchst du nach einem Babybett, bei dem sich die seitlichen Sprossen mit einer Hand herausnehmen oder absenken lassen. Sonst musst du ständig versuchen, dir das Baby so unter den Arm zu klemmen, dass du zwei Hände dafür freihast. Vermutlich erscheint dir diese Geschicklichkeitsprobe schon schwierig genug, aber warte erst einmal, bis du ein quengelndes, zahnendes Baby nach zwei Stunden Wiegen in deinen Armen endlich zum Schlafen gebracht hast und es dann mit deinem Ruckeln wieder aufweckst, weil du mit den Sprossen des Babybetts kämpfst (und dabei deine Durchblutung in den Armen wieder in Schwung bringst). Bei einem Neugeborenen, das noch wenig aktiv ist, wirst du die Matratze auf der obersten Ebene befestigen. Während dieser Zeit brauchst du dich um die Sprossen nicht zu kümmern, weil du mühelos darüber fassen und das Baby hineinlegen kannst. Wenn das Baby jedoch älter wird und sich an den Sprossen hochziehen kann, muss die Matratze nach unten verstellt werden. Das ist der Zeitpunkt, an dem sich die Gitterstäbe entfernen oder absenken lassen müssen, damit man das schlafende Baby ins Bett legen kann, ohne dass es das letzte Stück bis zur Matratze im freien Fall zurücklegen muss.

Kommode

Wenn du zur Geburt des Babys reich beschenkt wirst, wird es nicht lange dauern, bis die Garderobe deines Babys umfangreicher ist als deine eigene. Da du wahrscheinlich nicht mehr nach jeder Mahlzeit dein Bäuerchen machst, brauchst du nicht so viele Hemdchen und musst dich nicht drei- bis viermal am Tag umziehen. Selbst für das winzigste Baby braucht man mehrere Schubladen für all die Hemdchen, Schlafanzüge, Schühchen, Decken und Spucktücher - Dinge, die du wohlweislich schon vor der Entbindung besorgt hast. Solltest du knapp bei Kasse sein, kannst du einen Teil der Babysachen vorerst auch in deiner Kommode verstauen - dort, wo früher die engen Kleider und Gürtel aus der Zeit vor der Schwangerschaft lagen. In naher Zukunft wirst du aber nicht darum herumkommen, eine Kommode für das Baby anzuschaffen.

Ein Plätzchen zum Wickeln

Nachdem man dir in der Babymöbelabteilung all die wunderschönen Wiegen gezeigt hat, wird man dich gleich zu den passenden Wickeltischen führen. Bei Gefallen und entsprechendem Geldbeutel greif einfach zu. Falls du aber nicht so viel Platz oder Geld zur Verfügung hast, lass dir die gepolsterten Wickelauflagen zeigen, die auf jede normale Kommode passen. Wenn du sie dort sicher befestigst und noch genügend Platz ist, Öltücher, Windeln und Babycreme zu deponieren, bist du bestens ausgestattet. Mit zwölf Monaten wird dein Baby wahrscheinlich zu groß für die Wickelkommode geworden sein, vielleicht auch schon einige Monate früher. Mit neun Monaten sind Babys meist so bewegungsfreudig und können sich deinem Griff so geschickt entwinden, dass der einzig sichere Ort zum Anziehen und Windelwechseln auf einem großen Bett oder, noch besser, auf dem Fußboden ist, wo sie sich früher oder später sowieso die meiste Zeit aufhalten werden. Übrigens möchte ich dich unbedingt daran erinnern, dass Babys von einer Sekunde auf die andere und ohne große Vorwarnung von Wickelkommode oder Bett herunterrollen oder robben können. Du solltest ihnen also nie den Rücken zuwenden, noch nicht einmal, um die schmutzige Windel in den Eimer zu werfen.

Windeleimer

Wenn du wirklich Geld sparen möchtest, kannst du auch ohne einen Mülleimer auskommen, der nur für dein Baby bestimmt ist. Aber wenn das Baby älter wird und die Windeln immer übler riechen, wirst du sie nur sehr ungern in den Küchenmüll werfen und dir sehnlichst einen luftdichten Behälter wünschen, um die zusehends penetranter werdenden Düfte in Schach zu halten. (Behälter wie die zur Entsorgung von Atommüll sind gut geeignet.) Die Windeln von Neugeborenen sind die reinsten Blumenbouquets im Vergleich zu denen eines elf Monate alten Kindes, das außer Spaghetti, Hühnchen und Erbsen auch noch alles isst, was es aus dem Hundenapf erwischen kann (wenn du gerade nicht hinsiehst). DU BRAUCHST UNBEDINGT EINEN WINDELEIMER, UND ER MUSS EINEN LUFTDICHTEN VERSCHLUSS HABEN (und dein Mann muss ihn regelmäßig leeren).

Fläschchen

Auch wenn du dein Baby ausschließlich stillen möchtest, solltest du dir ein paar Fläschchen besorgen, damit du Milch abpumpen und zur späteren Verwendung einfrieren kannst. Solltest du zufüttern oder ausschließlich Fertignahrung füttern, benötigst du mehrere Fläschchen - wir empfehlen sechs für den Anfang. Du kannst dir nämlich viel Zeit sparen, wenn du gleich eine größere Menge des Milchpulvers anmischst und die Rationen für den ganzen Tag in mehreren Fläschchen abfüllst. Meiner Meinung nach ist es egal, ob man die herkömmlichen Plastikfläschchen mit den austauschbaren Griffen oder die Greifflasche mit dem Loch in der Mitte kauft. Du hast also freie Wahl - ich misch' mich diesmal nicht ein. Bei Saugern ist die Sache allerdings anders. Während einer meiner Schwangerschaften besorgte ich mir verschiedene Sauger, um sie selbst zu testen: Ich saugte und kaute also höchstpersönlich an Modellen unterschiedlichster Marken und Farben. Dabei kam ich zu dem Ergebnis, dass die durchsichtigen besser schmecken als die braunen - besonders nachdem sie in der Spülmaschine oder im Sterilisator waren (danach schmecken die braunen wie abgestandener Kaffee). Mir war wichtig, dass der Sauger etwas abgeflacht und gebogen war, um sich dem Gaumen des Babys anpassen zu können, so ähnlich wie die Brustwarze beim Stillen. Es gibt sie unter den verschiedensten Markennamen. Schnuller habe ich übrigens demselben Test unterzogen und bin zum gleichen Ergebnis gekommen. Ich würde dir raten, gleich mehrere zu besorgen - nur für den Fall - und sie beim gleichen Hersteller zu kaufen wie die Sauger, um jede unnötige Saugverwirrung bei deinem Kind zu vermeiden.

Am Anfang wird dein Baby pro Mahlzeit wahrscheinlich zwischen fünfzig und achtzig Millimeter aus der Flasche oder von der Brust trinken. Am geeignetsten sind also zunächst die kleinen 100-ml-Fläschchen. Du kannst dir aber genauso gut auch gleich die großen 250-ml-Fläschchen zulegen, die du in ein paar Monaten sowieso brauchst, wenn dein Baby mehr Appetit hat (und spätestens nachdem sich die lustigen Bildchen restlos von den kleinen Fläschchen gelöst haben), und sie für dein Neugeborenes nur zur Hälfte füllen. Nachdem wir schon einmal dabei sind, möchte ich noch kurz die Frage ansprechen, ob man sich einen Sterilisator anschaffen sollte. Wenn es um meine Kinder geht, gebe ich nur äußerst ungern zu, auch nur das kleinste Risiko eingegangen zu sein. Aber für drei meiner vier Kinder habe ich keinen Sterilisator benützt. (Ich werde mich hüten, dir zu verraten, bei wem ich etwas nachlässiger war. Das würde die bereits schwelenden Geschwisterrivalitäten bei uns zu Hause nur noch anheizen.) Mir erschien es ausreichend, die Schraubverschlüsse von den Saugern zu lösen (was du übrigens keinesfalls vergessen solltest), die einzelnen Teile in heißem Spülwasser zu säubern und dann in die Spülmaschine zu legen. Es gibt äußerst praktische kleine Plastikkörbe und -Ständer im Babyfachhandel, in die man Sauger, Verschlüsse und Fläschchen stellen kann. So vermeidet man auch, dass die kleineren Flaschenteile auf den Boden der Spülmaschine fallen und dort auf der Wärmespirale zerschmelzen. Da mir beim Öffnen meiner Spülmaschine genügend Dampf entgegenströmt, um meine Gesichtsporen zu öffnen, kann man wohl ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass es da drin ganz schön heiß wird. Trotzdem werden deine Mutter oder Schwiegermutter vielleicht weiterhin auf ihrer Meinung bestehen, dass eine moderne Mutter unbedingt einen Sterilisator benützen sollte. Die Vorstellung, dass in der Spülmaschine möglicherweise Essensreste mit den heiligen Baby-fläschchen in Berührung kommen, verursacht bei so manchem eine Gänsehaut. Wenn deine Mutter das Gerät unbedingt für dich kaufen will, soll sie das tun, aber ich würde dir nicht raten, Geld für einen Sterilisator auszugeben, wenn du mit Hilfe deiner Spülmaschine die Babyfläschchen genauso keimfrei halten kannst. Ich bin allerdings auch der Meinung, dass es ausreicht, sich die Hände zu waschen, bevor man ein Neugeborenes anfasst, während sich bei meiner Freundin Corki jeder Besucher die Hände desinfizieren muss, bevor er sich dem Baby nähern darf. Jeder hat seinen eigenen hygienischen Anspruch. Nach deinem ersten Baby wirst du feststellen, dass sich deine Vorsätze bei jedem darauf folgenden lockern. (Nein, es war nicht mein erstes Baby, das in den Genuss sterilisierter Fläschchen kam - du brauchst nicht zu denken, du hättest mich ertappt!). Wie heißt es so schön: Wenn deinem ersten Baby der Schnuller auf den Boden fällt, steckst du ihn in den Sterilisator oder kochst ihn aus, bevor du ihn dem Baby zurückgibst. Wenn deinem zweiten Baby der Schnuller auf den Boden fällt, hältst du ihn unter heißes Wasser, bevor du ihn zurückgibst. Wenn deinem dritten Baby der Schnuller auf den Boden fällt, steckst du ihn in den Mund und gibst ihn gleich wieder zurück. Aber kannst du dir vorstellen, was bei meinem vierten Kind passierte? Wenn sie ihren Schnuller auf den Boden fallen ließ, bemerkte es niemand. Sie musste ihn sich aus dem Maul unseres Hundes ziehen und ihn sich selbst wieder in den Mund stecken.

Ein anderer Grundsatz, der sich normalerweise mit jedem weiteren Baby lockert, ist die strikte Separierung der Babywäsche. Beim ersten Baby wird nicht nur getrennt gewaschen, sondern auch mit einem besonders milden Waschmittel. Dritt- und Viertgeborene haben Glück, wenn sich ihre kleinen Socken und Hemdchen nicht lila färben, weil aus Versehen der Karategürtel des großen Bruders mitgewaschen wurde. Aber zurück zum Sterilisieren der Fläschchen: Aus Respekt gegenüber den ganz besonders Gründlichen unter uns habe ich den Sterilisator in diese Auflistung mit aufgenommen, ich würde ihn aber unter die Rubrik »nicht unbedingt notwendige Anschaffungen« einordnen.

Transportmittel für das Baby

Neugeborene können noch nicht in Sportwägen sitzen, da sie in einer anrührend-hilflosen Art immer wieder zusammensacken. Wenn du dein Baby also nicht ständig auf dem Arm tragen möchtest, kannst du entweder auf einen klassischen Kinderwagen, einen Kindersitz, ein Babytragetuch, einen Tragebeutel, den man vor der Brust trägt, oder eine Tragetasche zurückgreifen, in der es ausgestreckt liegen kann. In ausgesuchten Babyfachgeschäften wird außerdem oftmals als weitere Tragemöglichkeit eine Art »Moseskörbchen« angeboten - im Prinzip nichts anderes als ein geflochtener, hübsch ausgekleideter Korb mit einer Überdachung. Ich würde dir allerdings von dieser Anschaffung abraten. So unwiderstehlich diese Körbe auch aussehen mögen - sie sind groß und schwer, und du brauchst beide Hände zum Tragen (allerdings ist es gut möglich, dass dir jemand, der selbst keine Kinder hat, einen solchen Korb schenkt). AUSSERDEM KÖNNEN SIE AUF KEINEN FALL VERWENDET WERDEN, UM EINEN SCHLAFENDEN SÄUGLING IM AUTO ZU BEFÖRDERN. Am empfehlenswertesten ist zweifellos ein Autositz für Babys, bei dem man mit einer Bewegung den Tragebügel hochklappen und ihn dann als Babytrage und Sitz verwenden kann. Diese Sitze haben sogar ein kleines Sonnendach, das du noch sehr zu schätzen lernen wirst, da Mütter ständig versuchen, ihre Babys vor grellem Licht zu schützen. Diese herausnehmbaren Autositze sind einfach großartig, weil man das Baby nicht zu stören braucht, wenn man es aus dem Auto holt und zum Einkaufen oder zum Kinderarzt geht (wo es dann oft zu einem ziemlich unsanften Erwachen kommt, aber dazu später). Die meisten Babys können bei Autofahrten nämlich ihre Augen nicht länger als fünf Minuten offen halten.

An dieser Stelle möchte ich dir noch einmal einen der Grundsätze des Mutterseins in Erinnerung rufen: WENN DU ES IRGENDWIE VERMEIDEN KANNST, DANN WECKE NIE EIN SCHLAFENDES BABY. Nach kurzer Zeit wirst du den Autositz mit einem einzigen routinierten Griff im Sockel befestigen und wieder abnehmen, aber beim ersten Versuch ist es kaum auf Anhieb zu schaffen. Daher würden wir dir empfehlen, den Griff einige Male zu üben, bevor das Baby da ist und seinen Ehrenplatz in Beschlag nimmt.

Der neueste Zusatz zu diesem Auto-/Babysitz, der erst seit kurzem auf dem Markt ist, ist ein zusammenklappbares Gestell, mit dem sich der Sitz in eine Art Buggy verwandeln lässt. Der Sitz wird auf diesem Gestell genauso befestigt wie auf dem Sockel im Auto. In einer schönen, geräumigen Tasche, die unter dem Babysitz angebracht ist, lassen sich die zahlreichen Pflegeprodukte für einen Säugling gut unterbringen. Ich fand diese Taschen immer unglaublich nützlich, besonders bei Flugreisen, wo ich das Baby direkt bis zur Flugzeugtür rollte, den Sitz herausnahm (natürlich mit Baby) und das Flugpersonal bat, das zusammengelegte Buggygestell für mich zu verstauen oder es als Gepäckstück aufzugeben. Wenn man auf Flügen für das Baby einen eigenen Platz bucht, kann es während des Fluges in seinem Autositz sitzen bleiben, was sehr praktisch ist (wenn auch eine teure Angelegenheit, da man für ein extra Ticket zahlen muss). Selbst wenn du dir deinen Platz mit dem Baby teilst und es auf dem Arm hast, kannst du dich etwas ausruhen, wenn du den Autositz nach dem Start auf den Boden stellst und das Baby von Zeit zu Zeit hineinsetzt. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass meine Freundin Dona der Meinung ist, die Kombination Auto- und Tragesitz sei sperrig und nicht besonders schön (um ehrlich zu sein, stimme ich ihr darin zu), aber manchmal geht Nützlichkeit vor Schönheit.

Wir Freundinnen sind auch große Befürworter der Tragebeutel, die man mit Trägern über den Schultern und mit einem Band um die Taille befestigt, so dass das Baby vor der Brust getragen wird. Erstens hast du dabei beide Arme frei, was für eine junge Mutter ein Gefühl unglaublicher Freiheit ist. Zweitens musst du nur einen Blick nach unten werfen, um dich zu vergewissern, dass es dem Baby gut geht. Und drittens -und für viele von uns der größte Vorteil - ist es mit diesem Tragebeutel für eifrige Bewunderer fast unmöglich, an deinem kleinen Engel herumzufingern, nachdem sie gerade alles Mögliche angefasst haben. Die meisten Babys heben Tragebeutel, weil sie es darin mollig warm haben, spüren, wie dein Herz schlägt, wie deine Stimme in deinem Brustkasten vibriert und weil deine Bewegungen sie beruhigen - so, als wären sie noch in deinem Bauch. Später, wenn das Baby seinen Kopf sicher halten kann und du langsam Nackenschmerzen bekommst, weil sein Gewicht dich nach vorne zieht, kannst du auf eine Rückentrage umstellen (die du aber noch nicht sofort kaufen musst). Darin kann das Baby über deine Schulter schauen und die Welt begutachten (oder über deinen Kopf gucken, wenn es auf der in Taillenhöhe angebrachten Fußstütze steht). Lange Spaziergänge mit dem Baby auf dem Rücken waren meine Geheimwaffe, um meine ehemals mädchenhafte Figur wenigstens andeutungsweise wiederherzustellen.

Zwar sind Kinderwägen für die ersten Monate besonders geeignet, aber aus mehreren Gründen nicht besonders praktisch. Sie sind erstens ganz schön teuer (mit ein paar hundert Euro muss man rechnen). Zweitens langweilt es das Baby nach den ersten sechs Monaten, nur Himmel und Vögel zu sehen (und die seltsamen Gesichter, die sich gelegentlich über den Wagen beugen). Es will dann lieber aufrecht mit dem Gesicht nach vorne sitzen, um die Welt und ihre Wunder von Angesicht zu Angesicht sehen zu können. Daher wirst du dir einen Sportwagen zulegen müssen. Im Babyfachhandel findest du Kinderwägen, die sich zu einem Sportwagen umbauen lassen, was ich für eine ideale und ökonomische Lösung halte, weil du einen solchen Wagen pro Kind zwei bis drei Jahre lang benützen kannst. Zum Aussuchen solltest du dir aber wirklich Zeit lassen und die Entscheidung nicht aufgrund des schicken schwarzen Gestells und des Leopardenbezugs treffen, auch wenn das gerade noch so in ist. Ein Blick in Verbrauchertesthefte ist hier durchaus angebracht.

Du solltest dir nicht nur vorführen lassen, wie man den Wagen zum Sportwagen umbauen kann, sondern auch, wie man ihn für den Transport im Auto auf- und zusammenklappt. Anschließend solltest du selbst versuchen, diese Aufgabe in Anwesenheit eines Verkäufers zu meistern. Ich habe meinen Sportwagen vier Monate lang aufgeklappt im Auto transportiert, weil ich nicht wusste, wie er funktionierte. Zum Glück fahre ich ein riesiges, lastwagenähnliches Auto, in dem genügend Platz ist. Aber du kannst dir einige peinliche Situationen ersparen (zum Beispiel wenn du das Riesenteil vor der Waschanlage aus dem Auto holst und die anderen Mütter dich ansehen, als hättest du soeben einen Elefanten in voller Lebensgröße aus dem Auto gelassen) und dir die Sache erleichtern, wenn du dich ein paar Mal mit deinem Sportwagen befasst, bevor das Baby da ist.

Was du auch tust - kauf auf keinen Fall einen Buggy, jedenfalls nicht im Moment. Es mag dir vielleicht verlockend erscheinen, aber auch wenn sie noch so leicht, einfach zu bedienen und günstig im Preis sind, für Neugeborene sind sie absolut ungeeignet: Es kann darin nicht ausgestreckt liegen, und es gibt keine Vorrichtung, um das Baby seitlich abzusichern oder seinen Kopf zu stützen. Wie du weißt, wird es während der ersten Monate deine Hauptaufgabe als junge Mutter sein, dem Baby bei der Handhabung seines schweren Kopfes zu helfen, der gefährlich hin und her wackelt, wenn er nicht irgendwie gehalten oder gestützt wird.

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