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Willkommen, Gast · RSS 26.06.2017, 22:16


Für die Mütter: Babys spielend fördern 
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Einschlafrituale

Babys brauchen einen festen Schlafrhythmus. Doch was muss man als Eltern anstellen, damit die Kinder diesen Rhythmus schnell finden? Kinderärzte geben meist den Rat, auf die angeborenen Fähigkeiten des Babys zu vertrauen. Viele Babys entwickeln den Rhythmus von allein- und im Idealfall ist er der ihrer Familie.

Wann es den richtigen Tag-Nacht-Rhythmus findet, ist von Baby zu Baby verschieden. Man kann aber durch Rituale ein bisschen nachhelfen. Wichtig ist ein geregelter Tagesablauf und feste „Zu-Bett-Geh-Zeiten". Dabei helfen so genannte soziale Zeitgeber. Das sind immer wiederkehrende Rituale. Dazu gehört zum Beispiel das Anziehen des Schlafanzugs oder das Vorsingen von Schlummerliedern kurz vor dem Zu-Bett-Gehen. Und dies ist nicht nur gut für das Einschlafen, sondern fördert auch noch das Sprechenlernen. Können Sie sich nur noch vage an die Lieder aus Ihrer eigenen Kinderzeit erinnern, ist es sehr hilfreich, wenn Sie einfach ein Liederbuch zu Rate ziehen. Oft gibt es dazu auch eine CD mit den im Buch enthaltenen Liedern, sodass Ihnen das Nachsingen nicht schwer fallen wird. Und die CD ist sehr nützlich, wenn Sie einmal keine Zeit haben sollten, denn dann können Sie sie Ihrem kleinen Liebling vorspielen. Noch im Kleinkindalter sind Kinder davon begeistert.


Wer hat die schönsten Schäfchen

Text: Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1830

Weise: Johann Friedrich Reichardt, 1890

2. Er kommt am späten Abend,
    wenn alles schlafen will,
    hervor aus seinem Haus
    am Himmel leis und still.

3. Dann weidet er die Schäfchen
    auf seiner blauen Flur;
    denn all die weißen Sterne
    sind seine Schäfchen nur.

4. Sie tun sich nichts zuleide,
    hat eins das andre gern,
    und Schwestern sind und Brüder
    da oben Stern und Stern.

5. Und soll ich dir eins bringen,
    so darfst du niemals schrein,
    musst freundlich wie die Schäfchen
    und wie ihr Schäfer sein.


Schlaf, Kindlein, schlaf!

Text: aus „Des Knaben Wunderhorn"

Weise: volkstümlich/Johann Friedrich Reichardt

2. Schlaf, Kindlein, schlaf!
    Am Himmel ziehn die Schaf´:
    Die Sternlein sind die Lämmerlein,
    der Mond, der ist das Schäferlein.
    Schlaf, Kindlein, schlaf!

3. Schlaf, Kindlein, schlaf!
    So schenk ich dir ein Schaf
    mit einer gold'nen Schelle fein,
    das soll dein Spielgeselle sein.
    Schlaf, Kindlein, schlaf!

4. Schlaf, Kindlein, schlaf,
    und blök nicht wie ein Schaf:
    Sonst kommt des Schäfers Hündelein
    und beißt mein böses Kindelein.
    Schlaf, Kindlein, schlaf!

5. Schlaf, Kindlein, schlaf´!
    Geh fort und hüt die Schaf,
    geh fort, du schwarzes Hündelein,
    und weck mir nicht mein Kindelein!
    Schlaf, Kindlein, schlaf!


Der Mond ist aufgegangen

Text: Matthias Claudius, 1773

Weise: Johann Abraham Peter Schulz, 1790

2. Wie ist die Weit so stille
    und in der Dämmrung Hülle
    so traulich und so hold,
    als eine stille Kammer,
    wo ihr des Tages Jammer
    verschlafen und vergessen sollt!

3. Seht ihr den Mond dort stehen?
    Er ist nur halb zu sehen
    und ist doch rund und schön!
    So sind wohl manche Sachen,
    die wir getrost verlachen,
    weil unsre Augen sie nicht sehn.

4. So legt euch denn, ihr Brüder,
    in Gottes Namen nieder.
    Kalt ist der Abendhauch.
    Verschon uns, Gott, mit Strafen
    und lass uns ruhig schlafen
    und unsern kranken Nachbarn auch.

 




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